Glossar
Kachelofen
Ein Kachelofen ist eine gemauerte Einzelraumfeuerstätte mit hoher Speichermasse aus Schamotte oder Speckstein, die Wärme über Stunden als milde Strahlungswärme abgibt. Zwei bis drei Nachlegevorgänge am Tag genügen meist.
- Begriff
- Kachelofen
- Stand
- 14. September 2026
Was dahinter steckt
Namensgebend ist die keramische Verkleidung aus Kacheln, die zugleich Wärmespeicher und Gestaltungselement ist. Innen sitzt ein Heizeinsatz oder eine Feuerung mit Rauchgaszügen, die die Speichermasse aufheizen.
Gegenüber einem Kaminofen dauert das Aufheizen des Raums länger, oft bis zu drei Stunden, hält dafür aber auch deutlich länger nach dem Verlöschen des Feuers an.
Siehe auch
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Kaminofen oder Speicherofen, die Unterschiede, Hafnertec,
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Stand dieser Angaben: 14. September 2026.